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Moderne Videoüberwachungstechnik

Der enorme Fortschritt im Bereich der Videoüberwachung ist durch den Wandel der Technik von der analogen Kamera hin zur digitalen Videokamera besonders deutlich sichtbar.


Endlich scharfe Bilder
Jeder kennt die Fahndungsbilder aus Fernsehen und Zeitung, auf denen kaum etwas zu erkennen ist. Der Grund ist die analoge Videotechnik welche auf TV-Standards (PAL) basiert und über 60 Jahre alt ist. Darüber hinaus wird in den meisten Fällen für Langzeitaufzeichnung nur etwa ein Viertel der Qualität (CIF, ~0,1 Megapixel) auf Band- oder Festplattenrecorder aufgenommen.

Moderne digitale IP-Kameras zeichnen Bilder mit 3 Megapixel und somit einer rund 30-fach besseren Bildqualität auf. Und das bei erheblich besserer Bildrate von mittlerweile bis zu 20 Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung.

 

Der Unterschied im "Detail": (Mobotix Megapixel Kamera)

Quelle: Mobotix Deutschland

 

Moderne Überwachungskameras verwenden Ihre bestehende IT-Infrastruktur einfach mit
Wo früher für analoge Kameras noch eigene Verkabelungen, teure Band-Recorder und spezielle Überwachungsmonitore zum Einsatz kamen, kann heute durch die Verwendung von digitalen, IP-basierenden Kameras das meist bestehende Netzwerk, sowie bereits bestehende Speicher und Anzeigegeräte verwendet werden.

 

Flexibler Einsatz
Moderne IP-basierte Videokameras lassen sich nicht nur kostengünstiger und effizienter einsetzen, sondern auch wesentlich flexibler.
Abgesehen davon, dass viel extra Verkabelungsaufwand entfällt oder auch mal verschlüsselte Funkverbindungen Verwendung finden, können Überwachung, Aufzeichnung und Analyse geografisch unabhängig voneinander stattfinden.